Tollitäten-Fahrzeug für das Bielsteiner Prinzenpaar

Am Donnerstag, den 6. Januar 2016 fand in den Geschäftsräumen des Autohauses Voss & Schiller in Gummersbach die Übergabe des neuen Tollitäten-Fahrzeugs an das Bielsteiner Prinzenpaar Prinz Helmuth I. und seiner Prinzessin Astridt statt.


Foto: Christian Melzer

Die zwei Geschäftsführer des Autohauses – Markus Lutz und Klaus Dittmann – übergaben dem Bielsteiner Prinzenpaar einen nagelneuen und karnevalistisch aufbereiteten schneeweißen Hybrid-Toyota und wünschten dem Prinzenpaar während ihrer Sessionszeit eine stets gute und sichere Fahrt.

In den nächsten ca. 8 Wochen wird dieses Fahrzeug viele Kilometer mit dem Prinzenpaar unterwegs sein. Dafür ist ein zuverlässiges Fahrzeug zwingende Voraussetzung. Aus diesem Grunde bedankte sich der KVB auch im Namen des Prinzenpaares ganz herzlich bei der Geschäftsführung des Autohauses, dass dem Verein auch in diesem Jahr wieder kostenfrei ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt wird. Zum Dank wurden beide Geschäftsführer nach der Übergabe mit dem aktuellen Prinzenorden des KVB dekoriert.

Großraum-Fahrzeug für Prinzenpaar und Hofstaat

Seit Donnerstag, dem 6. Januar 2017 ist das neue Bielsteiner Prinzenpaar Prinz Helmuth I. und seine Prinzessin Astridt aus dem Hause Mangesius stolzer temporärer Besitzer eines geräumigen 9-sitzigen Opel.


Foto: Christian Melzer

Während der restlichen närrischen Zeit bis Aschermittwoch hat das Autohaus Hoppmann aus Gummersbach dem Prinzenpaar dieses Fahrzeug zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Nicht zu übersehen ist das große und geräumige Fahrzeug insbesondere durch seine auffällige karnevalistische Beklebung, die es auch direkt als „Tollitäten Fahrzeug“ kennzeichnet.

Die Übergabe des Fahrzeugs fand in den Geschäftsräumen des Autohauses Hoppmann statt und wurde vom Serviceleiter Dennis Gründler vorgenommen.

Da das Bielsteiner Prinzenpaar auch stets mit großem Hofstaat unterwegs sein wird, ist ein Großraum-Fahrzeug dafür natürlich das perfekte Transportmittel. Auch aus diesem Grunde bedankte sich der KVB – natürlich auch im Namen des Prinzenpaares – ganz herzlich bei der Geschäftsführung des Autohauses Hoppmann, dass auch in dieser Session dem Verein erneut kostenfrei ein Fahrzeug zur Verfügung stellen wird.

Karnevalsauftakt mit den „Driem Beus“ im Burghaus Bielstein

Am Samstag, den 11. November, 20:11 Uhr gibt‘s Karnevalsmusik mit den „Driem Beus“ im Burghaus Bielstein.


Driem Beus

Pünktlich zum Start in die fünfte Jahreszeit schallen durch die Burgmauern in Bielstein karnevalistische Klänge. Der Kulturkreis Wiehl hat mit den „Driem Beus“ die perfekte Band für so einen Abend im Programm.

Nachdem die bekannte oberbergische Rock‘n Oldie Band „Die Driem Beus“ seit 2010 die Weiberfastnachts-Party in der NRW Landesvertretung in Berlin mit 1500 Jecken zum Schunkeln bringt, war es 2014 an der Zeit, diese Gute-Laune-Welle ins Oberbergische zu bringen. Die Gäste waren begeistert und schunkelten zu „Ich bin ene Räuber“ oder „Kumm los mer fiere“, bis es dann „By, by my love“ hieß.

Mit einem furiosen Start in die kommende Karnevalssession 2017/2018 werden die „Driem Beus“ auch diesmal wieder richtig jeck. Mit Bernd Fuhrich als „nem echte kölsche Jung“ am Mikrofon und jeder Menge Karnevalshits im Gepäck treten die Driem Beus um Michael Bielecke, Udo Lesemann und Wilfried „Holli“ Holberg den Beweis an, dass Stimmungsmusik „handjemacht in Oberberg“ zurecht den Sprung auf die Bühne von Berlins größter Fastelovendsparty geschafft hat.

Und zum Karnevalsauftakt im Burghaus – am besten im Kostüm!!!

Band „Lumpenpack“ im Burghaus Bielstein

Am Donnerstag, den 9. November, 20:00 Uhr ist die Band „Lumpenpack“ mit ihrem Programm „Steil-geh-Tour“ im Burghaus Bielstein zu Gast.


Lumpenpack

Max Kennel, bayrischer Meister im Poetry Slam, und „Indiana“ Jonas (Meyer), rheinlandpfälzisch- saarländischer Poetry-Slam-Champion, sind „Das Lumpenpack“. Wohnhaft in Stuttgart und in allen Zügen der deutschen Bahn, treiben sich die beiden seit 2012 zusammen auf den Bühnen herum. Pubertät, Midlife-Crisis, Pensionierung – Lappalien verglichen mit der Phase, in der man erstmals Salate auf Partys mitbringt. Dort finden sich die beiden neuerdings wieder und wehren sich dagegen. Was, wenn man dann plötzlich ein Liegefahrrad besitzt? Oder Socken in Sandalen trägt? Gefahren, denen sich nur mit Hilfe des Steil-geh-Tags begegnen lässt.

Steil-geh-Tag, ein Credo, das dazu aufruft, jede noch so kleine Gelegenheit zu nutzen, das Beste aus dem Tag zu machen. Davon singen und erzählen die beiden Mittzwanziger in ihrem Programm „Steilgeh-Tour“. Songs garnieren sie mit Konfetti, Anekdoten und Tiergedichten. Mit dieser Mischung gewann „Das Lumpenpack“ 2015 u. a. den NDR Comedy Contest. 2016 erhielten sie den Förderpreis zum Kleinkunstpreis Baden-Württemberg und den Prix Pantheon.

Hans-Hermann Thielke im Burghaus Bielstein

Am Donnerstag, den 19. Oktober, 20:00 Uhr ist Hans-Hermann Thielke mit seinem Programm „Läuft bei mir“ im Burghaus Bielstein zu Gast.

Der Mann mit dem grünen Pullunder: Hans-Hermann Thielke ist wieder unterwegs. Nicht als Postbeamter, sondern auf dem Weg in ein neues Leben. Eben erst hat er seine neue Wohnung an einer abknickenden Vorfahrtstraße in Itzehoe bezogen und es sich neben seinen Goldfischen auf dem Sofa bequem gemacht, da klopft die Liebe an seine frisch gestrichene Wohnungstür. Und nichts ist mehr, wie es einmal war. Hans-Hermann Thielke weiß, sein Leben will sich nun ändern. Für seinen Neustart fehlt ihm nur noch der erste Schritt, und der will gut überlegt sein. Denn wie jeder weiß, kann schon der erste Schritt auch einen Thielke zu Fall bringen. Allen Widrigkeiten zum Trotz wandert er erhobenen Hauptes den neuen Herausforderungen entgegen.

Wie immer wird er Fragen ausführlich und sehr präzise beantworten. Bis auf den Punkt. Er schöpft wie immer ungebremst aus dem Vollen und weiß: es gibt ein Leben nach dem Postschalter. Thielke ist wieder da, aufregender denn je, und vielleicht sogar in einem neuen Strickpullunder.

„Conny und die Sonntagsfahrer“ im Burghaus Bielstein

Am Donnerstag, den 12. Oktober, 20:00 Uhr sind „Conny und die Sonntagsfahrer“ mit ihrem Programm „Komm ein bisschen mit nach Italien“ im Burghaus Bielstein zu Gast.


Conny und die Sonntagsfahrer

Auf eine musikalische Reise in die 1950er Jahre nehmen „Conny und die Sonntagsfahrer“ das Publikum mit. Petticoat und Nierentisch, VW-Käfer und Italien-Urlaub – das war ein ganz besonderes Jahrzehnt. Der Siegeszug des deutschen Schlagers begann. Unvergessen sind die großen Stars der damaligen Zeit wie Caterina Valente, Peter Alexander oder Conny Froboess Musikalische Perlen und auch ein kleines Stück des wunderbar-beschwingten Jahrzehnts lässt die Band wieder aufleben.

Die vierköpfige Formation, bestehend aus Sängerin Eva Petzenhauser – alias „Conny“ – und den „Sonntagfahrern“ Rainer Heindl (Gesang und Gitarre), Thomas Stoiber (Akkordeon und Gesang) und Steffen Zünkeler (Kontrabass und Gesang).

Sie spielen ausschließlich Schlager aus den 1950er Jahren in eigenen Arrangements und nehmen die Zuschauer mit auf eine Zeitreise. Da beteuert Trude Herr, dass sie keine Schokolade will und Peter Kraus macht seinem Sugar Baby eine Liebeserklärung. Nicht zu vergessen der Schlager, der die damalige Italien-Sehnsucht wie kein anderer ausdrückt: „Komm’ ein bisschen mit nach Italien“.

„Bert & Roy“ im Burghaus Bielstein

Am Donnerstag, den 5. Oktober, 20:00 Uhr sind „Bert & Roy“ mit ihrem Programm „It´s Slowtime – Let‘s did it with Bert & Roy!“ im Burghaus Bielstein zu Gast.


Bert & Roy

Roy Sanders, der „King of Superparty“ – bereits mit den 3en von der Funkstille zu Besuch im Burghaus – siedelte wegen einer Heiratsschwindlerin nach Deutschland, diese nahm ihm alles – Roy war ganz unten. Im Arbeitsamt Bad Salzuflen traf er auf Bert “Bert” Kortheim, seines Zeichens Sachbearbeiter, Roy-Sanders-Fan und Hobbyschlagzeuger. Beamter trifft auf Künstler-Diva, Bad Salzuflen fusioniert mit Las Vegas – sie beschlossen, eine Band zu gründen: „Bert & Roy! Showtime!“.

Kein Evergreen oder Oldie ist vor ihnen sicher! Alle Klassiker werden durch den Wolf gedreht. Die schräge Instrumentierung und Roys eigenwillige Interpretationen sorgen für einen unvergesslichen Aha-Effekt beim Publikum.

Andreas Schleicher, der „Musik-Mensch“, Multitalent als Gitarrist und Komponist und nicht zuletzt „schöner Andrzej“ der Popolski Familie steht als „Roy“ schon seit 10 Jahren auf der Bühne. Bert Kortheim ist neben ihm der Underdog, der dennoch den Takt bestimmt. Kurz gesagt: Roy ist Dynamit, Bert ist Glyzerin. Zusammen ergeben sie eine explosive Mischung.

Pianistin Louisa Imorde im Burghaus Bielstein

Am Freitag, den 29. September, 20:00 Uhr ist die Pianistin Louisa Imorde mit ihrem Programm „Zirkustänze“ im Burghaus Bielstein zu Gast.


Louisa Imorde

Den Zirkus umgibt eine ganz besondere Anziehungskraft – eine Magie. Dieses Geheimnis faszinierte Luisa Imorde schon als Kind. Sie übte auf dem Trampolin Saltos vorwärts und rückwärts, doch aus ihr wurde eher eine „Seiltänzerin“ auf dem Klavier. Tatsächlich, denn die „Zirkustänze“ von Jörg Widmann sind auch eine pianistischartistische Herausforderung – eine Klangakrobatik.

Luisa Imorde präsentiert die „Zirkustänze“ von Widmann, einem bunt, humorvoll und abgründigen Klavierzyklus. Diesen stellt sie Robert Schumanns farbenreiche „Papillons“ gegenüber. Mit ihrer außergewöhnlichen Programmgestaltung – Widmanns „Elf Humoresken“ im direkten Wechsel mit Werken von Schumann – gelingt der jungen Pianistin ein bemerkenswerter, subtiler Dialog zwischen Romantik und Moderne.

2015 debütierte sie mit einem Solorezital im Konzerthaus Berlin und machte bei der Internationalen Mozartwoche in Salzburg auf sich aufmerksam. „Luisa Imorde verzaubert das Publikum“ schreibt ein Kritiker über die 26-jährige, in Wiehl geborene Pianistin, denn ihr Klavierspiel „ist keinesfalls Routine, sondern Liebe, der sie sich musikalisch hingibt“.

„Majic Guitars“ im Burghaus Bielstein

Am Donnerstag, den 28. September, 20:00 Uhr ist die Band „Majic Guitars“ im Burghaus Bielstein zu Gast.


Majic Guitars

Die Musiker Matthias Waßer und Roland Palatzky legen viel Wert auf feinfühlige Virtuosität und ausgefeilte Technik und nennen ihr Duo passenderweise „Magic Acoustic Guitars“. Diesem Namen machen sie alle Ehre: die Magie akustischer Gitarren lässt die Luft vibrieren, verleiht Flügel und nimmt Liebhaber raffinierter Saitenklänge mit auf eine Reise. Saitenakrobatik und Klangvirtuosität im Duo vom Feinsten.

Seit elf Jahren zelebrieren sie als Duo „Magic Acoustic Guitars“ pure meisterliche Spielfreude und versprühen Harmonie – zwischen Flamenco-Rhythmik mit druckvollem Barré-Akkordfundament und Multitechnik-Soli, bei denen Waßers linke Hand wie eine aufgescheuchte Spinne über die 36 Bünde seines Griffbretts krabbelt. Markantestes Stilelement der beiden Ausnahmegitarristen ist die percussive Deckenarbeit, bei der die Fingerknochen fantastisch effektiv auf die Hölzer der Edelinstrumente krachen und in eine einzigartige Klangsymbiose münden.

Mit von der Partie wird der italienische Weltklassebassist Sandro Gulino sein, der schon mit den Gipsy Kings und den Weather Girls tourte.

Irmgard Knef im Burghaus Bielstein

Am Donnerstag, den 21. September, 20:00 Uhr ist Irmgard Knef im Burghaus Bielstein mit ihrem Programm „Ich, Irmgard Knef“ zu Gast.


Irmgard Knef

Irmgard Knef – die wunderbare „Kleinkunst- Erfindung“ des Berliner Kabarettisten, Autors und Schauspielers Ulrich Michael Heissig – ausgezeichnet mit dem Deutschen Kabarett- Sonderpreis 2004 – präsentiert ihrem Publikum brandneue, groovige Songs voller Swing und Jazz, sowie Highlights aus ihren Soloprogrammen. Dabei spannt sie den Bogen von Schubert bis Gershwin und Jobim und demonstriert eindrucksvoll ihre enorme musikalische Bandbreite.

Ein musikalisch-kabarettistisches Bühnensolo aus der Perspektive der verkannten, verleugneten und zu kurz gekommenen Zwillingsschwester von Hildegard Knef. Eine Kunstfigur mit Liebe geformt, deren eigene kluge Persönlichkeit Heissig zur Geltung bringt. Mit ihren prägnant-komischen, aber auch lakonisch-nachdenklichen Texten beweist sich Irmgard Knef als grandiose Entertainerin, schlagfertige Vertreterin des „alten Europa“ und – als „echte“ Knef: Eine Kämpfernatur. Lakonisch und unsentimental. Unkonventionell und eigensinnig. Eine Berliner Schnauze mit Herz und Verstand. Musikalisch, komisch, gut!